Joe-Zawinul-Park

Die Agendagruppe Gender-Plattform initiierte die gendersensible Neugestaltung des Klopsteinplatzes. In einem mehrjährigen kooperativen Planungsprozess wurden die unterschiedlichen Bedürfnisse von über 800 Frauen und Männern sowie Alten und Jungen berücksichtigt. Eine Besonderheit des 2009 eröffneten „Joe-Zawinul-Parks“ ist, dass die Straße zwischen Schule und Park in den Park integriert und der Park damit um das 3fache vergrößert wurde. Die Umgestaltung wurde 2009 als Best-Practice-Projekt beim Wettbewerb „Stadt fair teilen“ prämiert.

 

Projektbeschreibung: Praxisbeispiel auf www.partizipation.at

 

Prozessverlauf Gesamt (Juni 2009)

 

Ausstellungsplakate Stadt fair teilen (Mai 2009)

 

Projektbeschreibung für den Wettbewerb "Stadt fair teilen"

 

Erfahrungsbericht (siehe auch "Mehr Wissen"Partizipative Gestaltung von Freiräumen durch Kooperation (2012) - Am Beispiel des Joe-Zawinul-Parks im 3. Bezirk